Umgang mit Homophobie, Queerfeindlichkeit und Gender-Vielfalt

  1. & 26. Mai, jeweils 9-12 Uhr

Das Wort „schwul“ ist das meist gebrauchte Schimpfwort in der Alltagssprache. „Transe“ oder „Kampflesbe“ werden unreflektiert benutzt, um Menschen abzuwerten. Das hat Auswirkungen: Trans*identisch oder homosexuell fühlende Menschen sehen sich häufiger Suizidgedanken ausgesetzt. Das vom Umfeld aufgezwungene „Versteckspiel“ kann zu erhöhter Aggression führen. Oft fehlt es den Mitmenschen an Sensibilität im Umgang mit von der vermeintlichen „Norm“ abweichenden Identitäten und Orientierungen. Offen schwule oder lesbische Pädagoginnen und Pädagogen sind als Vorbilder kaum sichtbar.

• Wie leben lesbische, schwule, bisexuelle, trans-, intergeschlechtliche und queere Menschen?
• Welchen Nutzen hat deren Sichtbarkeit für das Umgangsklima?
• Welche Rechtsgrundlagen existieren für die Gender-Vielfalt?
• Wie kann offen über das Themenfeld gesprochen werden?
• Welche Argumentation hilft gegen populistische Parolen? Wie können queere Personen unterstützt werden?

Anmeldungen bitte an: tagedervielfalt@gmail.com